# Ihre Systeme verbinden. Daten gezielt weitergeben.

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Ein Schreiben aus der eAkte soll ins digitale Postfach. Ein eingereichter Nachweis soll zurück in die Bearbeitung. Schnittstellen verbinden diese Wege mit Ihren vorhandenen Fachverfahren und Ihrem Dokumentenmanagementsystem (DMS).

**Herstellerunabhängig**

Passende Zusatzmodule für Ihre vorhandene Systemlandschaft auswählen.

**Datenflüsse klären**

Quelle, Ziel und Austauschrichtung für den konkreten Vorgang festlegen.

**Status erkennen**

Bestehende Schnittstellen, laufende Übernahmen und geplante Anbindungen unterscheiden.

Als unabhängiger Anbieter sind wir nicht an einen Fachverfahrens- oder DMS-Hersteller gebunden. Entscheidend sind Ihr konkretes System, die verfügbaren Zugänge und der benötigte Austauschumfang.

[Für die Pilotphase bewerben](https://www.buergerportal.de/fuer-institutionen/pilotphase)

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## Herstelleranbindungen gezielt auswählen

Für LÄMMkom, LÄMMkom LISSA und Prosoz OPEN bestehen Schnittstellen, die als Zusatzmodule vorgesehen sind. Unterstützte Versionen, Datenarten und Übertragungsrichtungen werden für Ihre Umgebung geprüft.

Für enaio steht eine funktionierende bidirektionale Schnittstelle zur Verfügung. Sie ermöglicht den Austausch zwischen enaio und dem Bürgerportal in beide Richtungen. Die Anbindung an CCECM ist geplant. Der nutzbare Austauschumfang wird für Ihr DMS und dessen Version abgestimmt.

### Status der Anbindungen

- LÄMMkom, LÄMMkom LISSA und Prosoz OPEN: bestehende Schnittstellen als Zusatzmodule vorgesehen.
- enaio: funktionierende bidirektionale Schnittstelle verfügbar.
- CCECM: Anbindung geplant.

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## Festlegen, welche Daten wohin fließen

Die Integrationsbausteine berücksichtigen Personen, Mitarbeiter, Termine, Finanzdaten, Bewilligungszeiträume und Posteingang. Hinzu kommen Austauschwege für ausgehende Dokumente, Nachrichten, Antwortschreiben und Einwilligungen.

Diese Datenarten beschreiben die Gesamtfähigkeiten der Lösung. Nicht jeder Herstelleradapter unterstützt automatisch sämtliche Daten. Für Ihren Vorgang klären wir Quelle, Ziel, Richtung und Auslöser der Übertragung. Dabei wird die systemgesteuerte Zustellung per Post oder Portal ebenso berücksichtigt wie die Einbindung beider Eingangskanäle in die bestehende Bearbeitung.

### Beispiel: ein Nachweis kommt zurück

- Quelle: Einreichung der Datei im Portal.
- Ziel: Dokumentenserver oder angebundenes DMS Ihrer Institution.
- Rückmeldung: Der Übertragungsstatus zeigt den technischen Eingang.

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## Öffentliche Austauschwege einbeziehen

Das Bürgerportal ist mit den XSozial-BA-Schemata kompatibel.

Der FIT-Connect-Adapter für Einreichungen und Antworten ist implementiert. Für den konkreten Einsatz sind Einrichtung, Berechtigungen und ein Ende-zu-Ende-Test erforderlich.

Ein BundID-Postfach kann technisch über den ZBP-Adapter und FIT-Connect angebunden werden. Die eigene Integration und die erforderliche Berechtigung sind noch zu klären. Dies ist keine bereits fertige Bürgerportal-Funktion.

[Konto und externe Identitäten einordnen](https://www.buergerportal.de/fuer-institutionen/identity-hub)

### Unterschiedliche Aufgaben

- XSozial-BA: mit den Schemata kompatibel.
- FIT-Connect: Einreichungen und Antworten über eingerichtete Verbindungen.
- BundID-Postfach: gesonderter Integrationsweg, kein BundID-Login.

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## Wallet-Nachweise strukturiert weiterverarbeiten

Auf der EUDI-Wallet-Roadmap stehen verifizierte Nachweise für digitale Anträge und bestätigte persönliche Angaben. Geplant ist, nur die erforderlichen Attribute nach Freigabe durch die betreffende Person zu prüfen und in vorhandene Prozesse zu übernehmen.

Welche Nachweise und Datenflüsse nutzbar werden, hängt von den Ausstellern, dem jeweiligen Verfahren und den eingerichteten Anbindungen ab. Die geplante Wallet-Verifikation ersetzt weder die fachliche Prüfung noch die Abstimmung mit Ihrem Fachverfahren oder DMS.

[Wallet-Nachweise und Roadmap ansehen](https://www.buergerportal.de/fuer-institutionen/eudi-wallet)

### Technisches Zielbild

- Nachweis und erforderliche Attribute bestimmen.
- Strukturierte Werte dem konkreten Verfahren zuordnen.
- Verfügbarkeit, Vertrauensgrundlage und Fehlerfälle klären.

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## Mit einem Datenfluss beginnen

Wir erfassen mit Ihrer IT und den zuständigen Dienstleistern die eingesetzten Produkte, Versionen und vorhandenen Schnittstellen. Danach wird der gewünschte Datenfluss einem passenden Modul oder einem zu klärenden Integrationsbedarf zugeordnet.

Eine geeignete Testumgebung und repräsentative Testfälle machen sichtbar, ob Einreichung, Antwort und Fehlerbehandlung zusammenpassen. Erst daraus ergibt sich ein belastbarer Umfang für Ihre Einführung.

### Zum Gespräch mitbringen

- Systemliste mit Herstellern und Versionen.
- Ein bis zwei typische Vorgänge mit benötigten Daten.
- Ansprechpersonen für Fachverfahren, DMS und technischen Betrieb.

## Gut zu wissen, bevor Sie starten.

### Passt die Schnittstelle zu jeder Version unseres Systems?

Das prüfen wir für Ihr Produkt, Ihre Version und den benötigten Datenfluss. Eine bestehende Anbindung bedeutet nicht, dass jeder Adapter sämtliche Funktionen und Datenarten unterstützt.

### Brauchen wir für den ersten Einsatz bereits eine DMS-Anbindung?

Das Basisportal legt eingereichte Unterlagen auf dem Dokumentenserver Ihrer Institution ab. Für den direkten Austausch mit der eAkte ergänzen Sie eine passende DMS-Schnittstelle.

## Welche Systeme möchten Sie verbinden?

Schildern Sie uns Ihren wichtigsten Datenfluss. Wir besprechen passende Anbindungen, notwendige Voraussetzungen und noch offene Integrationsfragen.

[Vorab eine Frage stellen](https://www.buergerportal.de/fuer-institutionen/kontakt)

[Für die Pilotphase bewerben](https://www.buergerportal.de/fuer-institutionen/pilotphase)
