# Deutschland-Stack und Bürgerportal: Wie passt das zusammen?

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DEUTSCHLAND-STACK · EINORDNUNG

Sie möchten digitale Angebote schaffen, die mit Ihren vorhandenen Systemen und gemeinsamen Verwaltungsdiensten zusammenarbeiten. Der Deutschland-Stack soll dafür eine gemeinsame Grundlage bieten. Hier erfahren Sie, welche Rolle das Bürgerportal dabei übernehmen soll und worauf Sie heute bereits aufbauen können.

**Den Rahmen verstehen**

Gemeinsame Standards und digitale Dienste für Bund, Länder und Kommunen einordnen.

**Vorhandenes einbinden**

Bürgerkommunikation mit Ihren Fachverfahren und Ihrer elektronischen Akte verbinden.

**Auf Bewährtem aufbauen**

Bereits eingesetzte Technologien und passende Schnittstellen für Ihr Vorhaben nutzen.

Das Bürgerportal nutzt bereits zahlreiche Technologien und Standards der Tech-Stack-Landkarte des Deutschland-Stacks, darunter Angular, PHP, PostgreSQL sowie OAuth und OpenID Connect. Diese Grundlage verbindet moderne Bürgerkommunikation mit Ihren bestehenden Systemen.

[Anschlussfähigkeit für Ihr Vorhaben besprechen](https://www.buergerportal.de/fuer-institutionen/kontakt#kontaktformular)

[Den heutigen Stand ansehen](https://www.buergerportal.de/fuer-institutionen/deutschland-stack#produktstand)

## Was ist der Deutschland-Stack?

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Der Deutschland-Stack ist ein gemeinsamer Rahmen für digitale Verwaltungsleistungen. Er verbindet Standards und wiederverwendbare digitale Dienste für Bund, Länder und Kommunen.

![Logo des Deutschland-Stacks](https://www.buergerportal.de/assets/deutschland-stack/logo.png)

Offene Standards und gemeinsam nutzbare Dienste sollen dafür sorgen, dass unterschiedliche Systeme zusammenarbeiten und Verwaltungsleistungen durchgängig digital angeboten werden können. Funktionen, die mehrere Einrichtungen benötigen, sollen wiederverwendbar sein.

Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung beschreibt dafür unter anderem Dienste für digitale Identität, Kommunikation und Datenaustausch. Zu den genannten Bausteinen gehören FIT-Connect und perspektivisch die EUDI-Wallet. Der Deutschland-Stack wird schrittweise weiterentwickelt.

Die zweite öffentliche Konsultationsrunde endete am 15. Februar 2026. Am 18. März 2026 hat der IT-Planungsrat erste Standards als verbindliche Grundlage beschlossen und sich auf einen ersten Plattformkern verständigt. Der Deutschland-Stack ist damit über die erste Abstimmung hinaus, aber noch nicht vollständig aufgebaut. Dienste und Standards werden weiterentwickelt. Die Tech-Stack-Landkarte des Deutschland-Stacks dient dabei zur Orientierung und ist keine abschließende Produktfreigabe.

Für Ihre Institution geht es damit um die Frage, wie neue Angebote in Ihre Gesamtarchitektur passen: Welche gemeinsamen Dienste können Sie nutzen? Welche Daten müssen zwischen Ihren Systemen ausgetauscht werden? Den heutigen Stand des Bürgerportals und unsere Entwicklungsziele finden Sie in den folgenden Abschnitten.

[Zur offiziellen Deutschland-Stack-Website](https://deutschland-stack.gov.de/)

[Deutschland-Stack beim Bundesdigitalministerium kennenlernen](https://bmds.bund.de/themen/digitaler-staat/deutschland-stack)

[Beschluss des IT-Planungsrats vom 18. März 2026](https://www.it-planungsrat.de/beschluss/b-2026-03-it)

Logoquelle: Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung / Deutschland-Stack.

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## Der Bürgerzugang verbindet sich mit Ihrer Bearbeitung.

Das Bürgerportal von TEC2DATE verbindet digitale Bürgerkommunikation mit Ihren vorhandenen Systemen. Bürgerinnen und Bürger reichen Unterlagen ein, erhalten Schreiben und klären Rückfragen. Ihre Beschäftigten bearbeiten die Vorgänge in ihren vertrauten Programmen und Oberflächen weiter.

Ein Beispiel: Eine Person reicht einen angeforderten Nachweis online ein. Mit einer passenden Anbindung gelangt die Datei direkt in Ihre elektronische Akte. Das ermöglicht die medienbruchfreie Weiterbearbeitung, ohne Ausdrucken, erneutes Einscannen oder manuelles Übertragen zwischen Programmen.

Diese Verbindung von Bürgerzugang und interner Bearbeitung bauen wir mit gemeinsamen Standards und passenden Verwaltungsdiensten weiter aus. Die dafür benötigten Dienste und Schnittstellen stimmen wir auf Ihre Systeme und Ihren Vorgang ab.

[Schnittstellen zu Ihren Systemen ansehen](https://www.buergerportal.de/fuer-institutionen/schnittstellen)

### Die Rolle des Bürgerportals

- Ein gemeinsamer Zugang für Unterlagen, Schreiben und Rückfragen.
- Technische Schnittstellen zur vorhandenen Bearbeitung.
- Betrieb und Weiterentwicklung des Portals durch TEC2DATE.

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## Bewährte Technologien für Entwicklung, Daten und Sicherheit.

Das Bürgerportal nutzt bereits zahlreiche Technologien und Standards der Tech-Stack-Landkarte des Deutschland-Stacks, darunter Angular, PHP, PostgreSQL sowie OAuth und OpenID Connect. Das schafft eine breite technische Grundlage für die weitere Integration in den Deutschland-Stack.

Für Ihre Institution bedeutet das: Sie können auf verbreitete Datenformate und standardisierte Anmeldeverfahren aufbauen. Das erleichtert den Austausch mit bestehenden Systemen und die Einbindung weiterer digitaler Angebote.

### Bereits im Einsatz

- Entwicklung: Angular, PHP, TypeScript, Java und Swift.
- Daten: PostgreSQL, JSON, XML und CSV.
- Sicherheit und Anmeldung: OAuth, OpenID Connect, JWT und AES.
- Integration: REST-Schnittstellen und NGINX.
- Bereitstellung: automatisierte Builds über GitLab.

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## Ihre Systeme über passende Schnittstellen verbinden.

Der FIT-Connect-Adapter für Einreichungen und Antworten ist implementiert. Für den konkreten Einsatz sind Einrichtung, Berechtigungen und ein Ende-zu-Ende-Test erforderlich.

Das Bürgerportal ist mit den XSozial-BA-Schemata kompatibel. Für enaio ist eine Schnittstelle zum Austausch in beide Richtungen verfügbar. Welche Daten und Dokumente zwischen Ihren Systemen ausgetauscht werden können, prüfen wir für die eingesetzten Produkte und Versionen.

Die Integration der EUDI-Wallet ist geplant. Bürgerinnen und Bürger sollen damit unter anderem ihre Identität bestätigen, sich anmelden und digitale Nachweise in Anträge übernehmen können. Die fünf konkreten Anwendungsfälle erklären wir auf unserer EUDI-Wallet-Seite.

Für Ihr Vorhaben betrachten wir sowohl die verwendeten Technologien als auch die konkret benötigten Dienste. Entscheidend ist, welche Anbindungen für Ihren Vorgang verfügbar sind und wie sie mit Ihren Systemen zusammenspielen.

[Die fünf EUDI-Wallet-Anwendungsfälle ansehen](https://www.buergerportal.de/fuer-institutionen/eudi-wallet#konto-erstellen)

### Der Stand auf einen Blick

- FIT-Connect: Adapter implementiert. Einrichtung, Berechtigungen und Test für Ihren Einsatz erforderlich.
- XSozial-BA: mit den Schemata kompatibel.
- enaio: Schnittstelle für den Austausch in beide Richtungen verfügbar.
- EUDI-Wallet: Integration geplant.
- Tech-Stack-Landkarte des Deutschland-Stacks: zahlreiche Technologien und Standards bereits im Einsatz.

## Ihre Fragen zur Einordnung

### Welche Bereiche der Tech-Stack-Landkarte des Deutschland-Stacks deckt das Bürgerportal bereits ab?

Das Bürgerportal nutzt bereits zahlreiche Technologien und Standards der Tech-Stack-Landkarte des Deutschland-Stacks, darunter Angular, PHP, PostgreSQL sowie OAuth und OpenID Connect. Weitere Übereinstimmungen bestehen bei Datenformaten, REST-Schnittstellen und der automatisierten Bereitstellung über GitLab. Diese Technologien bilden die Grundlage für die Zusammenarbeit mit Ihren Systemen.

### Wie nutzen wir diese Grundlage für unser Vorhaben?

Beginnen Sie mit einem konkreten Vorgang, den Sie digital vereinfachen möchten. Gemeinsam betrachten wir die beteiligten Systeme, die benötigten Daten und die passenden Schnittstellen. Daraus entwickeln wir den Einstieg für Ihre Institution.

[Ihre Digitalisierungsstrategie weiterentwickeln](https://www.buergerportal.de/fuer-institutionen/digitalisierungsstrategie)

## Wie passt das Bürgerportal in Ihre Gesamtarchitektur?

Ob Sie Digitalisierung und Innovation verantworten oder in Leitung, Fachbereich oder IT arbeiten: Schildern Sie uns, welche Angebote Sie verbinden und welche Abläufe Sie verbessern möchten. Wir besprechen die verfügbaren Anbindungen und die nächsten Schritte für Ihr Haus.

[Anschlussfähigkeit für Ihr Vorhaben besprechen](https://www.buergerportal.de/fuer-institutionen/kontakt#kontaktformular)
